Interview mit Philipp Richter

Philipp Richter
Was haben Sie aus Ihrem Trainee-Programm mitgenommen?
Das Traineeprogramm ist ein toller Einstieg in diesen riesigen Konzern. Man bekommt einen kleinen Eindruck der nahezu unendlichen Vielfalt und auch der persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten. Außerdem bekommt man einen Vorgeschmack auf die internationalen Herausforderungen und Möglichkeiten.
Sehr wichtig ist natürlich auch das Netzwerk, was man sich in dieser Zeit aufbauen kann. Denn gerade in so einem großen Konzern ist es hilfreich, wenn man einfach an verschiedenen Standorten und Abteilungen jemanden kennt, den man einfach mal so kurz anrufen kann.
Würden Sie sich wieder für das Trainee-Programm entscheiden und wenn ja, warum?
Ohne Zweifel ja. Für mich persönlich war es der perfekte Einstieg.
Wie erfolgte für Sie die Übernahme nach Abschluss des Traineeprogramms?
Ich bin wie geplant in die Abteilung gekommen, die von vorneherein vorgesehen war und die ich auch schon aus meinem Traineeprogramm kannte. Daher war der Einstieg sehr einfach, da ich bereits alle Mitarbeiter kannte und auch schon mit den Aufgaben zum Teil vertraut war.
Inwieweit hat die Trainee-Zeit Sie auf Ihre jetzige Position vorbereitet?
Persönlich habe ich mich in der Zeit stark weiterentwickelt durch die vielen Erfahrungen, die Seminare und natürlich durch die Auslandserfahrungen. Fachlich habe ich viele Nachbarabteilungen kennen gelernt und habe dadurch einen guten Überblick für meine Aufgaben erhalten.
Wo arbeiten Sie heute, und was gefällt Ihnen daran?
Ich bin heute der Assistent vom Vertriebsvorstand der VWFSAG Lars-Henner Santelmann
Mir gefällt an dem Job, dass man täglich neuen, unerwarteten Aufgaben begegnet und dabei eine Menge lernt.